Medusa’s Labyrinth: Review und Videos

Als zweites Projekt für den YouTube-Kanal von GobboZ wurde das Spiel Medusa’s Labyrinth ausgewählt.
Tatsächlich hat die Community einstimmig entschiedenen, dass dieses gespielt werden soll – es hat eben genau einer Person abgestimmt.

Die Playlist des Projektes kann hier eingesehen werden:


Der ReviewMedusa's Labyrinth Header

Vorweg ist zu bemerken, dass Medusa’s Labyrinth aus einem großen Spiel genommen wurde. Es ist also nur ein Teil eines großen Projektes.
Eigentlich sollte ein großes Indie-Spiel entstehen. Da aber das Geld zur vollständigen Produktion nicht da war, wurde das Spiel (vorerst) vollständig ge.cancelled.

Medusa’s Labyrinth ist ein first-person Horror-Spiel mit Stealth Elementen. Dabei ist das Spiel komplett free-to-play, obwohl man es auch für etwa 5€ erwerben kann. Dann erhält man zwar kein besseres Spiel aber dafür ein digitales Artbook mit den Entwürfen der Entwickler. Außerdem entschädigt man das Entwicklerteam für deren Mühen.
Das Spiel gibt es auf Steam.

Grafik und Sound

Die Grafik des Spiels ist unglaublich gut. Schließlich ist es auf der Unreal Engine von Epic Games entstanden. Entsprechend der Engine bekommt man sehr schöne Oberflächen und tollen Setting serviert. Auch die Models im Spiel sind detailliert aufgearbeitet und sehen entsprechend aus.
Ebengleich lässt der Sound nicht zu wünschen übrig, der Soundtrack und auch die Geräusche im Spiel nehmenden Spieler in eine tolle Welt mit.

Gameplay

Während Grafik und Sound ganz toll sind, enttäuscht das Gameplay leider gravieren. Eigentlich geht man in diesem Spiel nur lange Gänge entlang und findet hin und wieder einen Brief, den es sich nicht unbedingt zu lesen lohne. Hin und Wieder trifft man dann auf ein Hindernis, welches schnell gelöst ist, oder sogar auf das Monster. Gruselig ist das Monster nicht wirklich, auch wenn man nicht gefangen werden möchte. Wie genau das Monster funktioniert, ist nicht ganz klar. Am besten lässt man sich gar nicht erst sehen.

Das Spiel ist leider schon nach etwa einer halben Stunde durch, je nachdem wie lange man zum Lesen der Briefe aufwendet, geht es auch deutlich schneller, oder langsamer. Das Ende kommt sehr abrupt und man weiß gar nicht, wie einem geschieht.

Fazit

Eigentlich ist das Spiel mehr eine Demo und weit von einem vollem Spiel entfernt.
Das was man da hat und spielen kann, ist aber grandios und toll. Die kleine Mängel, wie das Monster, wäre sicherlich behoben, wenn man mehr darüber erfahren würde. Es ist schade zu sehen, dass ein Spiel mit solchem Potential wegen Mangel an Geld nicht vollständig produziert wurde.

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