kurzer Review zu Road to Ballhalla

Wir bei GobboZ haben von tinyBuild die Chance bekommen Road to Ballhalla in der Alpha zu spielen.
Dieser kleine Review wurde auf Grundlage der Erfahrungen aus der Alpha geschrieben. Vielleicht hat sich seither etwas geändert. Wir wollten nur pünktlich zum Release des Spiels unseren Senf dazu geben.

Gameplay

Road to Ballhalla ist ein Spiel, in welchem man eine Kugel, die man mit den Pfeiltasten, WASD oder dem Controller durch die Welt rollen lassen kann. Das Spiel zeichnet sich, wie viele andere tinyBuild-Spiele auch, vor allem durch seine Originalität aus: lustige Witze, ausgefallene Witze und eine nicht ganz gewohnte Spielweise machen aus einem simplen Spiel ein echtes Erlebnis.
Während man mit der Kugel – oder Murmel – von Level zu Level rollt, werden immer wieder neue Gameplay-Elemente eingeführt, sodass es auch abseits von Rätseln und Schwierigkeitsgrad spannend bleibt, das Spiel zu spielen. Um im dem Spiel voran zu kommen, muss man einzelne Level mit gewissen Anforderungen schaffen, um weitere Level freizuschalten.

Während man mit seiner Kugel umher rollt, darf man einem extra für das Spiel entworfenen, rhythmischen Soundtrack zuhören. So begleitet der Rythmus einen dabei, die Hindernisse des Spiels zu überwinden. Der Rhythmus hilft dabei, an Hindernissen vorbei zu kommen, da diese selbst dem Rhythmus folgen. An manchen Stellen wird es aber nur noch nervig, da es auch ablenken kann – für uns war es dann die Devise erst die Musik ganz auszuschalten und später zu What is Love das Glück zu versuchen.

Manche Level waren sehr sehr schwer, hier musste man wirklich auf das Zehntel einer Sekunde genau eine Fläche zu überqueren ohne dabei von einem Laser erwischt zu werden. Rund 100 Versuche später schafft man so ein Level aus. Aber die Level, in denen man Rätsel lösen muss, um weiter zu kommen, machen wesentlich mehr Spaß. Vielleicht wäre es ohne solche Schwierigkeit auf zu langweilig.

Aber Achtung. Das Spiel sollte man als Casual Game halten… spielt man zu lange Zeit am Stück, artet das Ganze eventuell ein wenig in Frustration aus.

Grafik & Sound

Was erwartet man von einem Spiel, welches vornehmlich zweidimensional ist und in 2016 veröffentlicht ist. Nicht viel? Stimmt irgendwo.
Dementsprechend überrascht die Grafik nicht, ist aber auch wirklich alles andere als schlecht. Alle Kanten wirken Sauber und die Farben sind gut gewählt.

Nett ist, dass man dem Spiel einen eigenen Touch verleihen kann. So lässt sich die Farbe des Balles und dessen Schweif frei wählen. Im Rahmen des Spiels kann man einige Farben und auch Flaggen-Farben freischalten.

Der Soundtrack ist, wie zuvor angesprochen, genial. Zwischenzeitlich ist er sogar so beliebt geworden, dass tinyBuild sich nachträglich entschieden hat, diese zum Download mit anzubieten. Über Steam kann der Soundtrack als DLC erworben werden.

Wer sich für das Spiel weiter interessiert:
Steam & Website

Speichere in deinen Favoriten diesen permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.